Esther änd Dominik ar going tu Niusiländ. Änd hir is sö pleis tu ried all sö sings dät dei häf egspiriensd. Fönni storis, brefteiking ädwentschörs änd matsch mor. Iur komments ar wellkom of kors!

Montag, April 03, 2006

Digging pools at Hot Water Beach

Hot Water Beach heisst so, weil es am Strand einen Flecken gibt, an dem heisses Wasser aus dem Untergrund nach oben strömt. Vulkanische Aktivitäten gibt's auf Coromandel schon lange keine mehr, aber diese geothermale Spezialität erinnert noch daran. Weil die heissen Quellen nahe am Meer sind, muss man warten bis Ebbe ist, und die war um drei Uhr nachmittags. Und dann ging's los. Wir und etwa hundert andere begeisterte Buddler. Schon von weitem sieht man, wo es interessant ist, dort nämlich, wo der Boden dampft! Christoph, Magnus und ich haben die Spaten gepackt die wir oben im Restaurant ausgeliehen haben (die sind natürlich eingerichtet) und haben fleissig losgelegt. Dabei hat man schnell gemerkt, dass es besonders heisse Flecken gibt, auf denen man gar nicht erst barfuss stehen kann! Und der erste Pool, den wir ausgehoben haben war dann auch ein kleines bisschen zu heiss... Thiago hat's getestet, 64°C sind doch deutlich oberhalb einer schön heissen Badewannentemperatur! Und beim genauen Hinsehen hatte es sogar Blasen! Nicht dass das Wasser jetzt gekocht hätte, waren wohl eher irgendwelche Gase, aber beeindruckend war's trotzdem. Schliesslich hatten wir dann einen grossen Pool ausgehoben der gerade die richtige Mischung aus heissem und kaltem Wasser hatte und konnten es uns darin gemütlich machen. Aber wie bei allen Sandkastenaktivitäten war es auch hier so: Das Buddeln macht am meisten Spass. Naja, vielleicht lag's auch daran, dass wir kein Gläschen kühlen Weissen trinken konnten wie die Poolnachbarn...

was ihr dazu meint:

Blogger willy said...

Dominik
Du machst wirklich super Reportagen. Nur weiter so!

4.4.06

 

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